Leckeres aus 2016:

Gelungene Mostprämierung mit vielen Teilnehmern

 

Eine Herausforderung an die Mostproduzenten war wieder einmal unser heiterer Wettbewerb am vorletzten Freitag um den besten Most.

Da jeder, der einen Most zur Bewertung einreichte und dazu Lust hatte, auch selber mit vergleichen konnte, waren es insgesamt 22 Personen in der Jury, die mit viel Sachverstand bewerteten, was die Konkurrenz so zu bieten hatte. Insgesamt war die Probe dann zumindest geschmacklich keine allzu große Last, denn das, was da durch die Kehle rann, war fast ausnahmslos eine Wohltat,

Reinheit und Klarheit waren nahezu durch die Bank außergewöhnlich gut. Bewertet wurde im bewährten 40-Punkte-System, das am Ende verdiente Sieger und Platzierte auswies. Es ermittelte mit Andreas Mammel einen klaren Sieger mit deutlichem Vorsprung, vor einem Trio, das sich um die beiden weiteren Podestplätze rangelte. Sehr nett: Den dritten Platz auf dem Podium ergatterten Vertreter des OGV Hohengehren mit ihrem „OGV-Moscht“. Eine gute Idee und ein tolles Ergebnis.

Dass 2016 kein ganz schlechtes Obstjahr war, bestätigte die Anzahl der eingereichten Proben – es waren stattliche 29 an der Zahl und damit zehn mehr als noch im Jahr zuvor.