Ein tolles 40. Blütenfest

Wer da noch ein Haar in der Suppe findet – dem ist nicht mehr zu helfen! Wir blicken auf ein Blütenfest-Jubiläum am Muttertags-Wochenende zurück, das rundherum gelungen war. Anders als in den letzten Jahren und wie auch noch für den Samstag angekündigt, hatten wir gutes Wetter, am Sonntag sogar mit durchgängig blauem Himmel, Sonne und sommerlichen Temperaturen.

Das alles färbte auch sehr positiv auf unsere vielen Besucher an beiden Tagen ab. Für diese haben wir uns natürlich auch gerne mächtig ins Zeug gelegt und mit vielen Helferinnen und Helfern auch vieles getan. Unsere Speisen- und Getränkeauswahl und unsere kleine Zeltstadt sorgten an beiden Tagen für eine kuschelige Atmosphäre und viel Lob von unseren Gästen. Martin Russ machte am Samstagabend auf dem Hänger gute Musik für alle Altersklassen. Schön, dass es sich langsam herumgesprochen hat und vor allem auch akzeptiert wird, dass wir unser Fest am Samstagabend um 23 Uhr schließen. Großes Lob auch an unsere jüngeren Gäste, die das gefasst zur Kenntnis nahmen und ohne viel Aufhebens gesittet von dannen zogen.

Eines hatten wir aber leider kaum noch: Blüten beim Blütenfest! Das machte aber gar nichts, denn diese wurden, quasi als „roter Faden“, am Sonntagmorgen zusammen mit vielen weiteren treffenden Bezügen zur Streuobstkultur wunderbar von Dagmar Mammel und Diakon Dietmar Illner in den ökumenischen Gottesdienst auf dem Festgelände eingebunden. Vielen Dank auch an den Posaunenchor Roßwälden für die sehr festliche Umrahmung des Gottesdienstes.

Viele der zahlreichen Kirchenbesucher blieben dann auch gleich zum Frühschoppen, während dem Norbert Etzel von Tisch zu Tisch ging und mit seinem Akkordeon für gute Stimmung sorgte. Und noch ein Vorteil hatten diejenigen, die als erstes zum Mittagstisch kamen: Sie hatten noch die komplette Auswahl unseres Essensangebots. Wer erst später am Nachmittag etwas Warmes essen wollte, musste sich der großen Nachfrage wegen zumindest zeitweise etwas einschränken. Doch Dank der tollen Unterstützung unseres Vereinsmitglieds Stefan Rapp konnten wir aber immer wieder mit Nachschubaufwarten.

Der Nachmittag gehörte dann vor allem Familien, Radlern und Wanderern, die unser Fest als Ausflugsziel ansteuerten. Vor allem die kleinen Gäste dankten es. Das Kinderschminken, der Luftballonwettbewerb und die Kutschenfahrten waren beliebt wie eh und je, die Eltern konnten ganz entspannt mit Freunden plaudern. Wir sind sicher, dass es ihnen allen so gut gefallen hat, dass sie nächstes Jahr gerne wieder kommen.

Aber auch das steht fest: Die gute Stimmung wurde auch von unseren vielen freiwilligen, ehrenamtlichen Helfern auf die Gäste übertragen, die gute Atmosphäre im Helferteam war richtig zu spüren. Damit haben wir ein weiteres Mal bewiesen, wie eingespielt und gut wir gemeinsam sind. Das gilt für alle Beteiligten, ganz egal, ob im Servicebereich, in der Bar oder an irgendeiner anderen Stelle. Von den Arbeiten beim Auf- und Abbau, über die Kuchenspenden, von der Nachtwache bis hin zum Abräumdienst, jede Tätigkeit und Hilfe ist gleich wichtig und Erfolgsgarant für unser gelungenes Fest. Dafür allen Beteiligten ein herzliches „Vergelt`s Gott“, Ihr ward alle prima!

Nochmals herzlichen Dank und liebe Grüße

Die Vorstandschaft