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Sommerschnitt: So geht er, das bewirkt er

Zuviel oder zu wenig Schatten? Mit dieser Frage beschäftigten sich 24 Teilnehmer am Samstag beim Sommerschnittkurs in Roßwälden.

In Kooperation mit Herrn Espesito vom Landwirtschaftsamt Göppingen konnten wir mit Helmut Ritter (Strümpfelbach) einen versierten Fachmann zu diesem Thema gewinnen.  Gleich zu Beginn seines Vortrages wurde darauf hingewiesen, dass der Sommerschnitt insbesondere bei Spindeln anzuwenden ist. Bei Halbstammbäumen kann durch das Ausbrechen von Knospen beim Winterschnitt auch erreicht werden, dass Triebe nur dort wachsen, wo man diese wünscht. Warum also etwas wachsen lassen, dass man dann später ohnehin entfernen würde?

Der Sommerschnitt bremst das Triebwachstum. ebenso wie der Fruchtbehang, der ja auch die Kräfte des Baumes bindet. Durch die Freistellung der Früchte im Sommerschnitt sollen eine bessere Ausfärbung und Reife des Obst erreicht werden. Ein zu starker Fruchtbehang führt allerdings zu vielen kleinen Früchten, weswegen man auch hier regulierend eingreifen kann und die kümmerlicheren Äpfel bereits jetzt ausbricht.

Sonnenbrand an unseren Bäumen ist ein sehr aktuelles Thema. Steilstehende Triebe sollten entfernt werden, wenn diese die Früchte übermäßig beschatten. Gleichzeitig sollten aber so viele Triebe belassen werden, dass eben keine Lücke entsteht, in der der Baum durch die jetzt fehlende Beschattung geschädigt wird. Die Frage war also oft, schneide ich den Trieb weg, weil er beschattet, oder belasse ich diesen gerade weil er beschattet.

Eine sehr informative Fortbildung mit guten fachlichen Diskussionen.

Jahresausflug: Viel Interessantes um zeitgemäßen Gartenbau und aus der Zeit gefallen Schlossherren

Viele Informationen erhielten wir bei unserem gelungenen Jahresausflug am letzten Samstag nach Heidelberg. Dort waren die Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau (LVG) Heidelberg und das Schloss unsere Stationen.

„Wir machen ausschließlich Versuche für die Praxis“, erklärte uns gleich zu Beginn der Führung Dipl. Ing. Rainer Koch, der uns am Vormittag die tolle Anlage ausführlich zeigte. Es wird dort also nicht nach eigenen Kreuzungen oder Züchtungen geforscht, sondern Tests mit bereits andernorts entwickelten Pflanzenarten und -sorten unter den unterschiedlichsten Bedingungen durchgeführt. Anhand der LVG-Testergebnisse entscheidet dann der Züchter, in der Regel der Auftraggeber, ob die Pflanze auf den Markt gebracht wird, dort erfolgsversprechend ist und welche Empfehlungen dem Endverbraucher dafür mitgegeben werden sollen.

Einige (wenige) Beispiele dafür:

Wir erleben es die letzten Wochen ja mal wieder am eigenen Leib: Es wird wärmer und wärmer. Das schlaucht nicht nur uns Menschen, sondern auch die Pflanzen und fordert deren Anpassung an die neuen Bedingungen. Bei den Versuchen zur Trockentoleranz werden (gleiche) Pflanzen an unterschiedlichen Orten mit unterschiedlichen, deutlich heruntergefahrenen Wassermengen und Böden/Unterlagen versorgt. So soll festgestellt werden, welche Rahmenbedingungen neue Züchtungen (und bereits bestehende im Rahmen der Weiterentwicklung) brauchen, damit sie sich auch in Zukunft voll entwickeln können.

Im Hinblick darauf, dass mittelfristig torffrei gepflanzt werden muss, laufen intensive Tests mit teils sehr stark torfreduzierten und sogar torffreien Erden. Gespannt sind die Projektbetreuer, wie die Pflanzen diesen Einschnitt in welchen Gefäßen wie gut vertragen und wie sie auf die Erdenalternativen reagieren. Wichtig ist dabei auch der Vergleich der Bestäubungsattraktivität heimischer und Kulturpflanzen. Umgekehrt werden auch z.B. heimische Stauden darauf getestet, wie nützlich die einheimischen Sorten für blütensuchende Insekten sind.

Das nur beispielhaft für die umfangreichen Versuche, die in der Heidelberger Versuchsanstalt an über 1.200 Pflanzensorten gemacht werden: Ob Unterlagenversuche bei Tomaten (z.B. Stroh oder Kokosmatte), Tests zur Überwinterung von Grab- und Einfassungspflanzen bis hin zur Bekämpfung von Buchsbaumschäden – alles wird untersucht. Doch bei allem steht auch eine sinnvolle Bewässerung im Mittelpunkt, egal, ob für den Hausgarten, für einzelne Pflanzen, Hochbeete, Kübelpflanzen oder Balkonkästen; für alle Bereiche gibt es mittlerweile gute, sinnvolle und erschwingliche Bewässerungssysteme. Mehr dazu und zu den unterschiedlichsten Versuchsergebnissen gibt es auf der Homepage der LVG unter www.lvg-heidelberg.de. Es war ein klasse und informativer mit einem kurzweiligen Rainer Koch als Begleiter durch die Versuchsanstalt.

Nach einem üppigen und schmackhaften Mittagessen steuerten wir unser nächstes Ziel an: Das Schloss Heidelberg.

Die riesige Anlage aus rotem Sandstein ist beeindruckenden und lässt keinen Zweifel daran, dass sie in den vielen Jahrhunderten ihres Bestehens jeden Einnahmeversuch locker abgewehrt hatte. Doch unser Schlossführer Dr. Bühler nahm uns schnell diese Illusion. Vielmehr war das Heidelberger Schloss lediglich als ein Zeichen gedacht, dem Volk, vor allem aber anderen Herrschern schon von Ferne zu zeigen, wie mächtig die Pfalzgrafen waren. Wäre das Schloss tatsächlich angegriffen worden, es wäre sehr schnell eingenommen worden. Die imposanten Gebäude und Türme waren so gut wie nicht wehrtauglich und nicht viel mehr als eine Attrappe.

Gewürzt mit allerlei guten Ratschlägen von Ludwig dem IV. (der statt vieler Worte lieber viele medizinische und pharmazeutische Forschungen machte) und seinen Rezepturen zur Gesundung und zum allgemeinen Wohlbefinden, nahm uns Dr. Bühler mit auf eine Reise durch die Adelsgeschichte der Kurpfälzer Herrscher. Groß waren diese vor allem im Flechten eines riesigen Netzwerks durch -ausnahmslos- strategischen Verehelichungen mit Sprösslingen anderer Adelsgeschlechter in ganz Europa. So sind die Kurpfälzer noch heute „stolz wie Bolle“ darauf, dass sie nicht unwesentlich sogar mit dem englischen Königshaus verbandelt sind.

Es waren spannende und interessante Einblicke in die Geschichte des Schlosses, vor allem in den Stammbaum der Herrscher. Und weil sich niemand die vielen Namen merken kann, meinte Dr. Bühler in erfrischender Selbstironie: „Vielleicht wird ja mal mein Buch über die Herrschergeschichte des Heidelberger Schlosses fertig“. Da können wir dann nochmal alles nachlesen.

Pünktlich gegen 20 Uhr waren wir dann wieder in Roßwälden und um einen schönen Tag reicher.

Neustart nach der Pandemie: OGV-Ausflug am 16. Juli nach Heidelberg

Endlich, endlich ist es wieder soweit: Wir machen am 16. Juli wieder einen OGV-Jahresausflug! Und der führt uns nach Heidelberg.

So ist der Plan:

Die erste Anlaufstelle deckt gleich den fachlichen Teil unserer Reise ab. Wir lassen uns mit kompetenter Leitung durch die Versuchsgärten der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau (LVG) Heidelberg führen. Die LVG entwickelt innovative, zukunftsfähige und vor allem auch für den Hobbybewirtschafter umsetzbare Strategien zu Zierpflanzen, Gemüsebau, Garten und Landschaftsbau sowie dem ökologischen Gartenbau. Die vielen Erfolge für nachhaltige und umweltverträgliche Bewirtschaftungsideen machen die LVG Heidelberg auch international zu einer angesehenen Einrichtung (www.lvg-heidelberg.de).

Nach dem Mittagessen im Restaurant „Diebsweg“, direkt neben dem Institut, besuchen wir das nicht weltbekannte Heidelberger Schloss. Auch durch diese Filmkulisse erhalten wir eine kurzweilige Führung und machen mit „Krötenherz und Ringelblume“ eine Exkursion durch das pharmazeutisch-medizinische Wissen am Kurpfälzer Hof (www.schloss-heidelberg.de).

Mit vielen neuen Tipps zum Gartenbau und Eindrücken zum Schlossleben und den damaligen -ja, teilweise noch heute aktuellen heilkundlichen Ratschlägen- sind wir dann wieder so gegen 20:00 Uhr in Roßwälden.

Wir wünschen uns natürlich eine rege Teilnehmerschaft. Attraktiv ist der Ausflug ja alle mal.

Wir starten pünktlich um 07:15 Uhr am Waaghäusle in der Dorfstraße. Ach ja, kosten tut der Ausflug ja auch noch etwas. Für die Fahrt, alle Eintritte und Führungen werden für Erwachsene 50 Euro (Nichtmitglieder 55 Euro, sofern sie sich nicht spätestens bis Reiseantritt für eine Mitgliedschaft entschieden haben) und für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre pro Person jeweils die Hälfte im Bus kassiert. Anmeldungen sind ab sofort und bis 18. Juni bei unserem Vorsitzenden Daniel Kollar unter d.kollar@ogv-rosswaelden.de oder unter Telefon 07163/1659665 möglich. Bitte macht schnell Gebrauch davon, denn die Plätze sind wegen der Führung durch das LVG-Gelände begrenzt!

Protokoll zur ordentlichen Mitgliederversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Roßwälden e. V. vom 30.04.2022, im ev. Gemeindehaus Roßwälden, Dorfstraße 26, 73061 Ebersbach an der Fils

 

Versammlungsleiter: Daniel Kollar

 

Tagesordnung

 

  1. Begrüßung und Eröffnung der Jahreshauptversammlung 2022
  2. Berichte des/r
    • a) 1. Vorsitzenden
    • b) Schriftführers
    • c) Kassiererin
    • d) Kassenprüfer
  3. Aussprache über die Berichte
  4. Entlastungen
  5. Ehrungen
  6. Anträge und Verschiedenes
  7. Jahresprogramm 2022
  8. Gemütliches Beisammensein

 

Zu 1, Begrüßung und Eröffnung:

Der Vorsitzende Daniel Kollar eröffnet um 19:00 Uhr die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung und freut sich sehr, dass die heutige Veranstaltung mit 47 TeilnehmerInnen wieder deutlich besser besucht ist. Auch kann heute wieder Verpflegung angeboten werden, was letztes Jahr ja leider nicht möglich war. Er dankt dem Wirtschaftsteam, das mit seiner Arbeit der Versammlung den passenden Rahmen gibt.

Auch wenn die Pandemie noch immer geistig präsent ist, dürfen wir heute 27 Mitglieder für langjährige Mitarbeit in unserem Verein ehren. Ihnen soll der heutige Abend besonders gelten.

Formell stellt der Vorsitzende fest, dass die Versammlung ordnungsgemäß im Mitteilungsblatt veröffentlicht wurde und auch die Einladungen an die Mitglieder pünktlich verteilt wurden. Damit schließt er den Tagesordnungspunkt „Begrüßung und Eröffnung der Jahreshauptversammlung 2022“ und geht zum nächsten Tagesordnungspunkt über.

Zu 2 a, Bericht des 1. Vorsitzenden:

Im Rückblick auf das letzte Jahr bleibt neben Corona vor allem der Hagel in Erinnerung, der nach den Starkregen der letzten Jahre einiges an unserer Ernte zerstört hat.

An der Stelle bedankt er sich in unser aller Namen bei Bärbel Mantz. Bei einstelligen Tonnenzahlen, brauchen wir über monetären Verdienst nicht reden.

Die Trockenheit der letzten Jahre hat sich nicht fortgesetzt, von wirklicher Entspannung kann aber leider auch noch keine Rede sein. In tieferen Schichten, in denen eben auch Obstbäume wurzeln, ist es immer noch sehr trocken.

Seit Jahren pflegt der OGV Vogelnistkästen und leistet damit einen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt. Von den Betreibern des Windparks in Lauterstein mussten Öko-Ausgleichszahlungen geleistet werden, womit unter anderem Vogelnistkästen angeschafft wurden. Wir haben uns als Verein um diese Nistkästen beworben und einen Großteil des Kontingents erhalten. Florian Zwicker hat diese dann schön beschriftet und die Aufhängung in den Wiesen organisiert. Kleine Spitzfindigkeit am Rande: Ob zur Befestigung von Nistkästen am Baum die mitgelieferten Spreizdübel und Hakenschrauben optimal sind, haben wir angezweifelt und eine andere, schonende Lösung gefunden.

Bei einigen Vereinen ist die Beteiligung an Veranstaltungen regelrecht eingebrochen. Ja, wir haben auch etwas weniger Besucher gehabt als in den Vorjahren, dennoch waren alle unsere Veranstaltungen recht gut besucht. Dazu wird unser Schriftführer nachher mehr berichten.

Nachdem der Lehrgang zum Fachwart für Obst- und Gartenbau wegen Corona immer wieder verschoben wurde, konnte über den Jahreswechsel endlich wieder ein Fachwartelehrgang im Kreis Göppingen durchgeführt werden. Hier waren wir Gastgeber für den ersten Praxistag und haben so zahlreiche Obstbäume geschnitten bekommen. Auch wenn es abgedroschen klingt, heißt es ja immer, dass jeder seinen Baum anders schneiden würde, und das konnte man an dem Tag auch sehen. In jeder der Gruppen galten zwar die gleichen Regeln, alle Teilnehmer hatten ja den gleichen Unterricht, man konnte aber schön sehen, wie die Interpretation am Baum unterschiedliche Schwerpunkte ergeben hat. Nachdem das Pflanzen eines Baumes auch Lehrinhalt des Fachwartlehrgangs ist, haben wir uns da auch zur Unterstützung angeboten. Nebenbei konnten wir dadurch einen der vereinseigenen Bäume, der die Trockenperiode nicht überstanden hat, auf Kosten des Landkreises ersetzen.

Auch haben wir die Corona-Pause genutzt, um den Vogellehrpfad zu erneuern.

In der letzten Mitgliederversammlung hatte der Vorsitzende etwas geheimnisvoll verkündet, dass wir drei Mitglieder für den Bürgerpreis der Stadt vorgeschlagen haben. Mehr wollte er schon deswegen nicht sagen, da ein Teil der vorgeschlagenen Personen auf der Versammlung war und es ja auch eine Überraschung sein sollte.

Es war ein Volltreffer, denn alle drei Vorgeschlagenen wurden für ihre langjährige ehrenamtliche Arbeit ausgezeichnet. Wen wir vorgeschlagen haben und warum, erklärt der Vorsitzende wie folgt:

Rosina Schmidt:

Rosina ist seit 1999 in unserem Verein engagiert. Bis heute betreut sie die Finanzen des Vereines in ihrer Funktion als Kassiererin. Dies umfasst nicht nur den Einzug der Beiträge, sondern auch die Zusammenarbeit mit dem Finanzamt oder die Beantragung von Fördermitteln. Zudem trägt sie in unserem Wirtschaftsausschuss Verantwortung für die reibungslose Organisation unserer Veranstaltungen. Hier ist sie die treibende Kraft. Die Planung und die bedarfsgerechte Bestellung unserer Einkäufe und Dienstleister erfordert eine sehr umsichtige und gewissenhafte Arbeit, die oft unterschätzt wird.

Doch nicht nur bei uns ist sie aktiv. Als Gründungsmitglied von „Roßwälden aktiv“ führt sie die Organisation von RoKuKu an und ist in der Projektgruppe Soziales der ev. Kirche aktiv.

Rüdiger Leib:

Er ist beinahe sein halbes Leben lang in unserem Verein engagiert. 20 Jahre lang hat er den Verein als 1. Vorsitzender geführt. Nach dieser Zeit hat er sich weiter im Verein als Beisitzer für unsere Belange eingesetzt und zuletzt die  Funktion des Schriftführers übernommen. In seiner Zeit als Vorsitzender verstarb auch der Vorsitzende des Kreisverbandes der Obst- und Gartenbauvereine, womit er auch die Führung des Kreisverbandes übernahm und bis heute innehat.

Zur üblichen Arbeit eines Vorsitzenden fiel in seine Amtszeit die Gründung der Jugendgruppe. Mit dem Schnittkurs „Von Frau zu Frau“ hat er ein Fortbildungsformat geschaffen, das sich zunehmender Teilnehmerinnen erfreut und entsprechend oft kopiert wird.

Christian Schmidt:

Christian ist seit 1989 in unserem Verein in unterschiedlichen Funktionen engagiert. 16 Jahre war er unser Schriftführer. In den letzten sechs Jahren ist er für die Mitgliederverwaltung verantwortlich und führt die Geburtstagbesuche bei unseren älteren Mitgliedern durch. Auch ist er beim Blütenfest seit Jahren vom Anfang bis zum Ende als Helfer aktiv. Als Chefkoch unseres Glühmostes auf dem Weihnachtsmarkt sorgt er im Verborgenen für Genussmomente. Bemerkenswert ist, dass er von Anfang an Funktionen in Vorstand wahrnahm. Und auch immer noch zu den treuesten Unterstützern gehört, wenn etwas zu tun ist.

Außerhalb unseres Vereines ist er noch in der Projektgruppe Soziales der Kirche tätig, Stichworte sind hier die Nachbarschaftshilfe „Miteinander- Füreinander“ das Café Miteinander und auch der

damit verbundene Reparaturservice. Auch in der Flüchtlingshilfe Ebersbach ist Christian mit großem zeitlichen Aufwand in verschiedenen Bereichen aktiv.

Allen Dreien gratuliert Daniel Kollar nochmals im Namen aller für die hohe Auszeichnung.

Von OBI wurde dem Vorsitzenden mitgeteilt, dass für Rabatte ab sofort nicht mehr die Vorlage des Mitgliederausweises, sondern ausschließlich die Nutzung der heyOBIApp Voraussetzung ist.

Um weiter vergünstigt einkaufen zu können, ist daher folgendes Vorgehen unabdingbar:

1.) Installieren der heyOBI App auf dem Smartphone.
2.) Mit installierter App, dem OGV Mitgliedsausweis und dem Personalausweis bei der OBI-Infotheke melden. Die OBI Mitarbeiter verknüpfen dann die App mit dem Kunden „Bezirksverband der Obst- und Gartenbauvereine“
3.) Danach ist beim Einkauf der Barcode, der in der App hinterlegt ist, an der Kasse zum Einscannen vorzuzeigen.

Zu allen schönen gesellt sich meist auch unschönes.

Dazu bittet der Vorsitzende die Versammlung, sich zu erheben:

Am 03.04.2022 ist unser Mitglied Otto Pflüger verstorben.  Er war lange Mitglied in unserem Verein und wäre daher heute auch für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt worden.

Daniel Kollar dankt der Versammlung für ihr stilles Gedenken.

In einem anderen Zusammenhang dankt er auch den Mitgliedern des Vereinsvorstands. Dass die Bezeichnung „Aktiv“ unsere Vorstandsmitglieder auszeichnet, ist bekannt. Es freut den Vorsitzenden besonders, dass nach der Coronapause hier die Stimmung „Lass uns was machen“ da ist. In anderen Vereinen ist da leider doch einiges an Engagement eingeschlafen. Er dankt für die Unterstützung durch das Gremium und bittet dafür um Applaus.

Zu 2 b, Bericht des Schriftführers:

Der Schriftführer verzichtet auf langwierige Ausführung zur letzten „Corona-Mitgliederversammlung“ mit 13 TeilnehmerInnen, verweist dazu auf das ausgelegte Protokoll und lässt stattdessen die Dinge Revue passieren, die wir, wenn auch unter erschwerten Bedingungen, für unsere Mitglieder durchführen konnten.

Da wären unsere Aktionen mit der Mühle Sting im letzten Herbst und diesem Frühjahr. Wenn auch mit unterschiedlicher Nachfrage, erhalten wir da immer beste Qualität für unsere Garten – und Wiesenarbeiten.

Bei unserer Schnittunterweisung am 19. Februar zeigten unser Vorsitzender und Wilhelm Gunkel im Arboretum der Grundschule, wie Obstbäume durch gezielte, wachstumserhaltende und -fördernde Eingriffe fit für das kommende Obstjahr gemacht werden. Das alles demonstrierten sie natürlich unter Einhaltung der Coronaregeln.

Die 14 angemeldeten Teilnehmer*innen dankten es mit regem Interesse, vielen Fragen und am Ende mit entsprechender Anerkennung. Sie konnten vieles an Wissen mit nach Hause, bzw. mit auf ihre Streuobstwiesen nehmen.

Auf Wunsch der Stadtgärtnerei Ebersbach schnitten Daniel und Wilhelm auch die Obstbäume beim Waldkindergarten an den Tennisplätzen. Das war höchste Zeit, denn diese Bäume dort oben sind sichtlich seit Jahren nicht mehr gepflegt worden und hatten deshalb auch sichtbare Holzschäden. Darum wurde hier von den beiden eine doch ziemlich grundlegende „Sanierung“ begonnen.

Ebenfalls am 19. Februar kümmerten sich Florian Zwicker und Albrecht Däuble zusammen mit Tanja und Gerd Schweizer um unsere vereinseigenen Nistkästen auf den Streuobstwiesen.

Teils zu Fuß und mit Leiter, teils mit Hilfe von Traktor und Hubgerüst, reinigten sie rund 40 Nisthilfen.

Vielen Dank den vier Akteuren, besonders Albrecht Däuble: Er stellte uns nicht nur seine Zeit, sondern auch die technische Ausrüstung mit Traktor und Hubgerüst zur Verfügung.

„Bei unserem Schnittkurs „Von Frau zu Frau“ am 19. März bei Familie Weiler in der Dorfstraße waren 17 Frauen dabei. Von der gastgebenden Familie wurde Karl-Heinz Weiler (als absolute Ausnahme!) eingeladen, als einziger Mann mit dabei zu sein, da der Garten von der gesamten Familie bewirtschaftet wird. Schön, dass wir unter Einhaltung der 3-G-Regelung, dank der großen Freiflächen die Vorführung ohne Maskenschutz durchführen konnten.

Sigrid Erhardt wechselte nach einer kurzen Einführung in die Werkzeugkunde zu den Beerensträuchern. Die Damen und Karl-Heinz Weiler haben sehr viel über Josta-, Johannes- und Stachelbeersträucher gelernt. Egal, ob Strauch oder Hochstamm: Rosen sind immer ein tolles Thema, über das Sigi Erhardt ein Tagesseminar halten könnte. Sie zeigte nicht nur den Schnitt an Rosenhochstämmchen, Bodendeckerrosen und einer Kletterrose, sondern auch richtiges Düngen und die richtigen Pflanztiefen bei den unterschiedlichen Gewächsen.

Anschließend wurde gleich zu Lavendel und anderen Kräutern gewechselt. Nach Hortensien und Sommerflieder ging es zu den Obstbäumen. Dort hat die LOGL-Präsidentin an einem nicht optimal geschnittenen Apfelbaum noch einen „Erziehungsschnitt“ gezeigt. Sie hat allen eingeprägt, dass Hochstämme nicht mit Schnitt klein gehalten werden können und deshalb ausreichend Platz brauchen.

Danke auch für die nette Bewirtung! Für das nächste Jahr haben wir das Angebot von Christel Mayer sehr gerne angenommen und schon jetzt den Folgetermin bei ihr in der Brühlstraße fest ausgemacht.

Das war das, was wir seit der letzten Mitgliederversammlung durchführen konnten.

Zu 2 c, Bericht der Kassiererin:

Unsere Kassiererin Rosina Schmidt verliest den Kassenbericht. Unser Verein hatte zum Jahresende 210 Mitglieder. Unsere Kassiererin bedankte sich bei allen Mitgliedern für die tatkräftigen Mithilfe bei all unseren Veranstaltungen. Dieses Engagement sei der Hauptgrund dafür, warum sie auch dieses Jahr wieder über ausschließlich schwarze Zahlen berichten konnte.

In Ihrem „Werbeblock“ verweist sie auf die Wichtigkeit weiterer Einnahmen zur Finanzierung unserer anfallenden Ausgaben und Verpflichtungen. In diesem Zusammenhang hofft auch sie inständig auf ein erfolgreiches Blütenfest am nächsten Wochenende und bittet eindringlich um möglichst viele Kuchenspenden für den Muttertag. Die Zusagen dafür sind bisher (nur noch eine Woche davor!) leider sehr schleppend eingegangen.

Zu 2 d, Bericht der Kassenprüfer:

Die Kassenprüfer haben die Abrechnungen eingehend geprüft. Das Ergebnis wird von Dagmar Mammel vorgetragen, die eine vorbildliche und vollständige Kassenführung bestätigt und die Entlastung für Rosina Schmidt beantragt. Diese wird einstimmig erteilt.

Zu 3, Aussprache über die Berichte:

Es gab keinen Bedarf zur Aussprache.

Zu 4 Entlastungen:

Der Vorsitzende bittet um die Entlastung der gesamten Vorstandschaft. Diese wird von Dagmar Mammel ordnungsgemäß durchgeführt und von der Versammlung einstimmig bestätigt.

Zu 5, Ehrungen:

Ein Verein lebt vom Engagement seiner Mitglieder. Und bei all dem Engagement ist es auch wichtig, Danke zu sagen. Danke für langjähriges Engagement. Mit ihrer Hilfe konnten wir nicht nur unsere Vereinsaktivitäten bestreiten, sondern auch zur Verschönerung unseres Ortes beitragen. Durch ihr Engagement lebt nicht nur unser Verein, sondern profitiert das Umland. Viele von ihnen pflegen ein Stückle, schützen so Natur und pflegen unsere Landschaft. All dieses Engagement gehört gewürdigt, und dass wollen wir mit den nachfolgenden Ehrungen tun.

Es werden 14 Mitglieder für 10 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Für 25 Jahre Unterstützung im OGV dürfen wir 6 Mitglieder ehren. Weitere 6 Mitglieder haben uns 40 Jahre die Treue gehalten. Und mit Heiner Stohrer können wir eine Person ehren, die gigantische 60 Jahre in unserem Verein gewirkt hat. Der in dieser Zeit auch zahlreiche Veranstaltungen organisiert hat und der für unseren Vorsitzenden schon seit Kinderzeiten „ein Grundpfeiler des OGV“ war.

Für 10-jährige Mitgliedschaft in unserem Verein wurden mit dem Bronzenen LOGL-Bäumchen geehrt: Gabriele Mühlnickel-Heybach, Roswitha Scheidt, Rene Christmann, Ulrike Böhringer-Löser, Heinz Löser, Heike und Stephan Rapp, Carmen Fellner-Wiedl, Melanie Lutz, Bernhard Matrohs, Tanja und Gerd Schweizer, Hanne Konzelmann und Salvatore Aprile.

Das Silberne LOGL-Bäumchen für 25-jährige Vereinszugehörigkeit erhielten Roselies Dürr, Gerhard Haag, Harald Ölmüllers, Marion Roosz, Horst Sinn und Werner Hohensteiner.

Für 40-jährige Vereinstreue wurden Johann Alexi, Theodor Mayer, Hartmut Neef, Erich Schmid, Heinz Widmann und Hans Flogaus mit dem Goldenen LOGL- Bäumchen ausgezeichnet.

Heiner Stohrer ist nicht nur seit 1.1.1958 im Verein, sondern war vom ersten Tag an als motivierende, treibende Kraft ein nicht wegzudenkender Motor und prägender Teil unseres Vereins.

Seine Vereinsausflüge sind legendär, bei seine Markungswanderungen erfuhren selbst alteingesessene Roßwälder viel Neues rund um ihren „Flecken“. Dafür verlieh ihm die LOGL-Präsidentin die höchste tragbare Auszeichnung, das Goldene LOGL-Bäumchen mit goldenem Lorbeerrand. Rüdiger Leib, der als OGV-Kreisvorsitzender zusammen mit den beiden Vorsitzenden Daniel Kollar und Tanja Schweizer die Ehrungen vornahm, bezeichnete Heiner Stohrer als einer seiner beiden Ziehväter in Sachen Obst- und Gartenbau.

Zu 6, Anträge und Verschiedenes:

Anträge sind bislang keine eingegangen und werden auch in der Versammlung nicht gestellt.

Zu 7, Jahresprogramm 2022:

 

Nachdem wir die Versammlung dieses Jahr leider erneut sehr spät im Jahr abhalten müssen, ist ein Teil unserer Veranstaltungen bereits Teil der heutigen Berichte geworden. Was wir uns für den Rest des Jahres vorgenommen haben:

  • Blütenfest am 7. und 8. Mai
  • Einweihung Vogellehrpfad am 8. Mai
  • Helferfest am 25. Juni
  • Jahresausflug zur Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau (LVG) und Schlossbesichtigung am 16. Juli
  • Sommerschnittkurs am 6. August
  • Saftpressen für Kinder am 24. September
  • Herbstaktion am 15. Oktober
  • Stand auf dem Roßwälder Weihnachtsmarkt

Zu 8, Gemütliches Beisammensein:

Nachdem keine weiteren Wortmeldungen erfolgen, schließt der Vorsitzende mit guten Wünschen für ein erfolgreiches Gartenjahr und für den Heimweg um 19:57 Uhr formell die Sitzung und lädt zum gemütlichen Teil der Veranstaltung ein.

Rüdiger Leib

Schriftführer

(Alle Fotos: Gerd Schweizer)

 

Was für zwei tolle Tage!

Ein kurzer Rückblick zum Blütenfest

Was für ein Fest! Nach vier Jahren Abstinenz konnten wir endlich wieder unser Blütenfest am Muttertags-Wochenende feiern – und wie!

Alle hatten regelrechte Entzugserscheinungen: Schon eine halbe Stunde vor Festbeginn am Samstagnachmittag bildeten sich Schlangen vor den Kassen, in die sich (an beiden Tagen) die Besucherinnen und Besucher ohne Murren einreihten. Warum auch ungeduldig werden? Schließlich traf man schon dort unter großem Hallo auf Menschen, die man schon lange nicht mehr bei so einem Anlass gesehen hatte. Entzugserscheinungen hatte aber wohl auch das Wetter: Es schenkte uns samstags wie sonntags Bilderbuchbedingungen.

Beste Voraussetzungen also für zwei tolle Tage, um mit Freunden, Bekannten und (teils gerade erst kennengelernten) Tischnachbarn endlich mal wieder zu schwätzen und zu feiern. Unser motiviertes Serviceteam hatte ebenso wie Dirk Streubel mit seinen aktuellen Hits und seinen zeitlosen Gassenhauern und das Bar-Team mit leckeren Cocktails Anteil daran, dass am Samstagabend ausgelassen und harmonisch gefeiert wurde.

„Tag der Familie“ ist eine treffende Umschreibung für das, was sich dann am Muttertag in der Halde abspielte. Denn da wurde für Groß und Klein viel geboten und auch genutzt: Ob leckeres Essen, kalte Getränke oder ein Gläschen Muttertagssekt und Kaffee mit traumhaften Kuchenspezialitäten, die Gäste auf dem rasch gefüllten Festplatz wussten unsere Angebote zu schätzen und reichlich zu nutzen. Schön zu sehen, wie viele Familien bei uns einen schönen Tag genossen. Und deren hoffnungsvoller Nachwuchs hatte viel zu tun, um mit der Pferdekutsche eine Runde zu drehen und sich ein Kindertattoo „stechen“ zu lassen.

So neigte sich dann am späten Sonntagnachmittag ein Blütenfest dem Ende zu, dass gewiss als solches in die Vereinsgeschichte eingehen wird. Zwei überragende Tage, geprägt von Harmonie, Freude und Herzlichkeit, ließen den „Neustart“ zur Erfolgsgeschichte werden und die vergangenen vier „trüben“ Jahre vergessen – na ja, zumindest fast.

Ohne unsere vielen Helferinnen und Helfer hätte es dieses schöne Wochenende so nicht gegeben. Danke den zahlreichen Helferinnen und Helfern an den Auf- und Abbautagen, den „Putzdamen“, dem „Festpersonal“, einfach an alle, egal, in welcher Form auch immer sie zum Gelingen beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank auch den „Kuchenfrauen“, die mit über 40 unvergleichlich leckeren Kuchenspenden neue Maßstäbe gesetzt haben.

OGV-Vogellehrpfad wieder top in Schuss der Bevölkerung übergeben

Ebenfalls am Muttertag (8. Mai) wurde unser Vogellehrpfad am Ende des Haldenwegs wieder der Öffentlichkeit übergeben.

Bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste, darunter Bürgermeister Keller, Vertreter des Ortschaftsrats und einige Sponsoren des auch von der Volksbank Göppingen unterstützten Projekts, betonte unser Vereinsvorsitzender Daniel Kollar, dass der neugestaltete Vogellehrpfad keine halbe Sache ist, sondern durch neue Materialien und dank vieler Arbeitseinsätze komplett saniert wurde: Die Häusle, die Dächer, die Tafeln mit Bildern und Charakteristischem zu den einzelnen Vogellehrpfaden wurden ebenso alle ausgetauscht, wie diejenigen, die das alles tragen: Die Pfähle. „Jetzt“, so Daniel Kollar, „haben wir in Roßwälden wieder eine neue Attraktion, die sich auf Jahre hinaus ansehnlich darstellt und vor allem jungen Familien und ihren wissbegierigen Kindern spannende Spaziergänge in Sachen Natur auf unserer Gemarkung garantiert.“

Unsere stellvertretende Vorsitzende, Tanja Schweizer, erinnerte an die ursprüngliche Einweihung des Vogellehrpfads im Jahre 1987 mit einem dazu eigens gefertigten Gedicht von Hans-Peter Ambacher, das heute noch so aktuell wie damals ist.

Nach der Besichtigung und Erläuterung einiger Tafeln wurde bei lockeren Gesprächen und einem Gläschen Sekt der Vogellehrpfad auch noch ganz offiziell an die Bevölkerung übergeben.

(K)eine Randnotiz: Wie interessiert und intensiv unser OGV-Vogellehrpfad „studiert“ wird, unterstreicht die Tatsache, dass wir schon bei der Wiedereröffnung mehrmals darauf angesprochen wurden, warum wir denn einer Vogelart gleich mit zwei identischen Tafeln huldigen und dafür den Mäusebussard unterschlagen hätten. Das war tatsächlich ein Fehler, den wir nicht bemerkt haben, aber schleunigst berichtigen werden. (Alle Bilder von Rüdiger Leib)

 

44. Blütenfest

44. Blütenfest

 Roßwälden

„In der Halde“

7. + 8. Mai 2022

Samstag:

  • 17:00 Uhr: Festbeginn
  • 19:00 Uhr: Livemusik mit Dirk Streubel
  • Barbetrieb
  • Festende um 23:00 Uhr!

 

Sonntag:

  • 11:00 Uhr: Einweihung Vogellehrpfad
  • 11:00 Uhr: Festbeginn
  • Tolles, umfangreiches Kinderprogramm

 

Für Speis und Trank ist bestens durch den OGV Rosswälden e.V. gesorgt!

8. Mai: Übergabe unseres „neuen“ Vogellehrpfads an die Öffentlichkeit

Dank vieler Stunden Eigenleistung und zahlreicher Sponsoren, gewonnen durch eine tolle Volksbank-Aktion, konnten wir unseren in die Jahre gekommenen Vogellehrpfad von Grund auf restaurieren.

Das wollen wir feiern!

Zusammen mit Euch/Ihnen treffen wir uns dazu am Sonntag, den 8. Mai, um 11:00 Uhr zu einem kleinen „Ständerling“ mit der offiziellen Übergabe der jetzt wieder „vorzeigbaren“ Roßwälder Attraktion an die Öffentlichkeit. Treffpunkt ist am Spielplatz am Ende des Haldenwegs. Von da ist es anschließend zum Blütenfest gar nicht mehr weit…

Wir sind sicher, dass ab sofort wieder viele junge Eltern und Großeltern mit ihren Schutzbefohlenen so manche Runde über den sehr informativen Vogellehrpfad drehen und dazu ganz nebenbei den schönsten Blick auf Roßwälden genießen werden.

44. Blütenfest am 7. und 8. Mai

Nach 4-jähriger witterungs- und pandemiebedingter „Auszeit“ ist am kommenden Muttertags-Wochenende endlich wieder nett feiern unter Freunden angesagt. Denn da lassen wir unser Blütenfest „in der Halde“ -und damit den Start in die diesjährige  „Feschtles-Saison“- direkt am Radweg nach Hochdorf endlich wieder aufleben!

Festbeginn ist am Samstag um 17:00 Uhr. Um 19:00 Uhr startet der musikalische Teil des Abends mit dem Alleinunterhalter Dirk Streubel und öffnet die Bar. Festende ist dann pünktlich um 23 Uhr!

Am Sonntagmorgen ist das Fest ab 11:00 Uhr geöffnet. Für die kleinen Gäste gibt es ab der Mittagszeit wieder ein abwechslungsreiches und attraktives Kinderprogramm, inklusive der legendären Pferdekutschen-Fahrten.

An beiden Tagen ist für Essen und Trinken durch das OGV-Helferteam natürlich bestens gesorgt!

Ebenfalls am Sonntagmorgen, 8. Mai, übergeben wir unseren Vogellehrpfad komplett neu renoviert mit einem Ständerling und dem Dank an die Sponsoren wieder der Öffentlichkeit. Roßwälden ist dann wieder um eine Attraktion reicher. Treffpunkt dazu ist um 11:00 Uhr am Spielplatz am Ende des Haldenwegs.

Auf- und Abbauarbeiten

Bitte helft/helfen Sie uns bei folgenden Arbeiten (je nach Zeit) ab Donnerstagmittag:

Donnerstag, 5.5., ab 12:00 Uhr:        Auspflocken und Sachen herrichten

Freitag, 6.5., ab 08:00 Uhr:                Sachen hinräumen und Aufbaubeginn

Samstag, 7.5., ab 8:00 Uhr:               Aufbau

Montag, 9.5., ab 8:00 Uhr:                 Abbau

Wir freuen uns auf zahlreiche Mithelfer!

Kuchenspenden für`s Blütenfest

Wie schon alle Jahre vor unserer langen Zwangspause, stehen die sensationellen Kuchenkreationen unserer „OGV-Frauen“ auch an diesem Sonntagnachmittag im Mittelpunkt der kulinarischen Begierde unserer Festgäste. Deshalb unsere Bitte: Backt Ihre/Eure Lieblingskuchen für unser Büfett. Else Däuble freut sich unter Telefon 3825 auf viele Rückmeldungen, gerne auch von neuen „Kuchendamen“ (diesen Begriff meinen wir durchaus liebenswert!)! Dieses Mal sind wir ganz besonders auf möglichst viele Spenden angewiesen. Die letzten Jahre ohne nennenswerte Einnahmen haben unsere Vereinskasse schon arg strapaziert. Die Kuchenspenden sind für uns deshalb auch finanziell sehr wichtig!

Schon jetzt für Ihre/Eure Unterstützung einen ganz herzlichen Dank!

 

Nachruf

Wir trauern um unser Mitglied

 

Otto Pflüger

 

Er starb am 3. April 2022 zu früh im Alter von 74 Jahren.

Allein die Tatsache, dass er mehr als sein halbes Leben lang Teil unserer Vereinsfamilie war und dafür in wenigen Tagen geehrt werden sollte, zeigt, wie sehr er dem OGV Roßwälden und vor allem dem respektvollen Umgang mit der Natur verbunden war.

Wir werden immer gerne an Otto Pflüger denken und ihn in guter Erinnerung behalten.

 

Die Vorstandschaft

Zukünftige Events

Okt
15
Sa
10:00 Herbstaktion 2022 @ Parkplatz Friedhof Roßwälden Am Klingelbrunnen 4 73061 Ebersbach an der Fils
Herbstaktion 2022 @ Parkplatz Friedhof Roßwälden Am Klingelbrunnen 4 73061 Ebersbach an der Fils
Okt 15 um 10:00 – 11:00
Am Samstag, den 15.10.2022 liefert die „Mühle Sting“ zwischen 10 Uhr und 11 Uhr wieder Waren für unsere Sammelbesteller des OGV-Roßwälden an. Die Abgabe der Waren erfolgt auf dem Parkplatz Friedhof Roßwälden. Bitte Geld passend[...]