Monats-Archive: August 2018

Theaterscheue: Neue Info

Besuch der Theaterscheuer am 5. Oktober: Eintrittskarten

Schön, dass unser Vorschlag zum Besuch der Aufführung „D´r Scheich von Henderdupfing“ so gut angenommen wurde. Immerhin sind wir 25 Leute, die mit viel guter Laune am Freitag, 5. Oktober, zur Theaterscheuer aufbrechen und gespannt verfolgen, ob und wie Bürgermeister Vögele seinen Kopf vielleicht gerade noch einmal aus der Schlinge ziehen kann.

An alle -und das sind hoffentlich viele- die in der Theaterscheuer auch zu Abend essen möchten, verteilt Rosina Schmidt die Eintrittskarten am Veranstaltungstag zwischen 18:00 Uhr und 18:15 Uhr direkt vor der Theaterscheuer gegen 15,50 Euro pro Stück. Wer erst später kommen möchte, kann die Karten direkt bei Rosina und Christian Schmidt in den Messenwiesen 28 gegen Bares abholen. Bitte unbedingt beachten: Kein Einlass mehr nach 19:45 Uhr!!!

Wir freuen uns alle auf einen schönen gemeinsamen Abend!

 

 

Lachen ist gesund: Besuch der Theaterscheuer am 5. Oktober

Eigentlich hätte der Bürgermeister von Henderdupfing, Fritz Vögele, allen Grund, sich zu freuen. Sein 50. Geburtstag steht vor der Tür, die für ihn gekauften Geschenkezahlt er aus der Gemeindekasse und auf dem Rathaus tanzen alle nach seiner Pfeife. Nun ja, fast alle, denn seine Frau und seine Tochter haben seinen Kommandoton schon lange satt und beschließen zu streiken. Um Fritz zu kurieren, erwecken sie eine seiner Jugendsünden zum Leben.

Welche das ist und welche Konsequenzen sie hat, wollen wir gemeinsam am

Freitag, den 5. Oktober 2018, im Stück „D´r Scheich von Henderdupfing“ in der Ebersbacher Theaterscheuer erleben. Karten zum Preis von je 16 Euro können ab sofort und aus Reservierungsgründen nur bis 25. August bei Rosina und Christian Schmidt (Telefon 6137, bitte ggf. auch auf den Anrufbeantworter sprechen und für eventuelle Rückfragen eigene Telefonnummer hinterlassen) verbindlich bestellt werden. Näheres zum weiteren Procedere dann demnächst an gleicher Stelle.

OGV-Ausflug: Das Fränkische (wieder) schätzen gelernt

OGV-Ausflug: Das Fränkische (wieder) schätzen gelernt

Gefühlt sehr weit weg, geographisch aber doch irgendwie fast vor der Haustüre. Unser Jahresausflug am letzten Samstag hat wieder einmal eindrucksvoll gezeigt, wie schön es doch bei uns im Südwesten ist. Dieses Mal bestätigte uns dies auf eindrucksvolle Weise das Frankenland.

Erstes Ziel war die Bayrische Landesgartenschau in Würzburg. Da hielt sich die Begeisterung zumindest teilweise noch in Grenzen. Die Frankenmetropole hätte sich eigentlich eine facettenreichere „Gartenparty“ verdient. Klar, es gab beeindruckende Arrangements in Wiesen, Beeten und Behältnissen, viele neue Ideen zu einer zukünftigen Gartengestaltung, aber auch einigen Leerlauf über absolut schattenfreies Gelände (und das bei 34°C!). Bemerkenswert aber, dass dort alles nachhaltig für den neuen Hochschulstandort und die umfangreiche Wohnbebauung ausgelegt ist. Dort zukünftig wohnende Kinder z.B. können sich über tolle Aktivspielplätze freuen. Und wirklich sehr charmant auch, wie die Würzburger ihre „amerikanische Zeit“ in die Schau mit eingebunden haben. An jeder Ecke war zu sehen und zu spüren, dass das Gelände auf dem Galgenberg bis in die 90iger Jahre hinein ein riesiger militärischer Stützpunkt war, der Würzburg nach dem 2. Weltkrieg stark und durchaus sehr positiv geprägt hat.

Von der Großstadt ins dörflich geprägte fränkische Weinland waren es dann nur ein paar Minuten. Peter Hüßner nahm uns mit in seine Heimat und hat uns in Rödelsee am Fuße des Schwambergs einen wunderbaren Nachmittag organisiert. Mit Secco im Blut ging es gestärkt mit Guide Walter Fuhrmann zunächst im Bus hinauf in die Rödelseer Weinlagen. Schon beeindruckend, wie weit man von dort oben in das herrliche Franken und das zum Greifen nahe Maintal schauen kann. Geschaut haben wir dann anschließend nochmal: Ins Glas.

An den beiden langen Tafeln im Schloss Crailsheim weihte uns Walter Fuhrmann kompetent, humorvoll und nicht ganz unkritisch in die Genüsse des fränkischen Weines ein. Unterstützung fand er dabei bei seiner ganzen Familie, die uns sehr nett, sympathisch und völlig entspannt im Schlosshof unter der riesigen Linde mit einem zünftigen fränkischen Buffett verwöhnte. So gestärkt, wollten wir alle mit diesem gewissen Urlaubsgefühl im Bauch eigentlich einfach nur noch „hocken“ bleiben, mussten uns dann aber doch leider losreißen, nach einem gemeinsam inbrünstig geträllertem „Am Brunnen vor dem Tore“ wehmütig verabschieden und uns mit zahlreichen Weinkartonagen an Bord nach Hause trollen.

 

Unsere Meinung: Ob (ganz) jung oder (fast) alt – für alle war es ein wunderbarer und ausgefüllter Ausflug, der jetzt schon Lust auf nächstes Jahr macht.